EXHIBITION / AUSSTELLUNG

EXHIBITION IN PUBLIC SPACE – STUTTGART

Mansour

Mansour Ciss Kanakassy  Autoportrait 3, 1997

21.1. – 30.1. HOLZGARTENSTRAßE / Parkhaus KONGRESSZENTRUM, Ausfahrt
31.1. – 10.2. HAUFFSTRAßE 5 / Parkhaus NECKARTORZENTRUM, Einfahrt
11.2. – 20.2. WEISSENBURGSTRAßE 24, links quer
21.2. –  3.3. OLGASTRAßE 69
4.3.  –  14.3.2014 SEIDENSTRAßE, gegenüber Nr. 57


Emmanuel

Emmanuel Bakary Daou  Papa, je t’attends / Papa, ich warte auf Dich, 2010

21.1. – 30.1. KLINGENSTRAßE, neben der Hausnummer 66
31.1. – 10.2. HOLZGARTENSTRAßE / Parkhaus KONGRESSZENTRUM, Ausfahrt
11.2. – 20.2. HAUFFSTRAßE 5 / Parkhaus NECKARTORZENTRUM, Einfahrt
21.2. – 3.3. WEISSENBURGSTRAßE 24, links quer
4.3.  –  14.3.2014 OLGASTRAßE 69


Fatoumata

Fatoumata Diabaté  homme en animal / Der Mensch als Tier, Badialan, 2011

21.1. – 30.1. LEUSCHNERSTRAßE 9 / GYMNASIUMSTRAßE
31.1. – 10.2. KLINGENSTRAßE, neben der Hausnummer 66
11.2. – 20.2. HOLZGARTENSTRAßE / Parkhaus KONGRESSZENTRUM, Ausfahrt
21.2. – 3.3. HAUFFSTRAßE 5 / Parkhaus NECKARTORZENTRUM, Einfahrt
4.3.  –  14.3.2014 WEISSENBURGSTRAßE 24, links quer


Abrie

Abrie Fourie  Sunnyside View, Plein Street, Sunnyside, Pretoria, South Africa, 2000

21.1. – 30.1. REINSBURGSTRAßE 33
31.1. – 10.2. LEUSCHNERSTRAßE 9 / GYMNASIUMSTRAßE
11.2. – 20.2. KLINGENSTRAßE, neben der Hausnummer 66
21.2. – 3.3. HOLZGARTENSTRAßE / Parkhaus KONGRESSZENTRUM, Ausfahrt
4.3.  –  14.3.2014 HAUFFSTRAßE 5 / Parkhaus NECKARTORZENTRUM, Einfahrt


Ayana

Ayana V Jackson  Transient and Incongruous, from the series Commuter Vans and No Man’s Land, 2008

21.1. – 30.1. SEIDENSTRAßE, gegenüber Nr. 57
31.1. – 10.2. REINSBURGSTRAßE 33
11.2. – 20.2. LEUSCHNERSTRAßE 9 / GYMNASIUMSTRAßE
21.2. – 3.3. KLINGENSTRAßE, neben der Hausnummer 66
4.3.  –  14.3.2014 HOLZGARTENSTRAßE / Parkhaus KONGRESSZENTRUM, Ausfahrt


Musa

Musa Nxumalo Nile River A.K.A (Sanele Moya) God’s Window, Mpumalanga, 2012

21.1. – 30.1. OLGASTRAßE 69
31.1. – 10.2. SEIDENSTRAßE, gegenüber Nr. 57
11.2. – 20.2. REINSBURGSTRAßE 33
21.2. – 3.3. LEUSCHNERSTRAßE 9 / GYMNASIUMSTRAßE
4.3.  –  14.3.2014 KLINGENSTRAßE, neben der Hausnummer 66


Thabiso

Thabiso Sekgala  Fisalane Ngwenya and Mphiliseni Ndlovu, Mlambos Express Band, Hillbrow/Johannesburg, 2012, From the series By Popular Demand

21.1. – 30.1. WEISSENBURGSTRAßE 24, links quer
31.1. – 10.2. OLGASTRAßE 69
11.2. – 20.2. SEIDENSTRAßE, gegenüber Nr. 57
21.2. – 3.3. REINSBURGSTRAßE 33
4.3.  –  14.3.2014 LEUSCHNERSTRAßE 9 / GYMNASIUMSTRAßE


Guy

Guy Wouete  Day Todays I (0032), from the series The dynamic of sunset 2012

21.1. – 30.1. HAUFFSTRAßE 5 / Parkhaus NECKARTORZENTRUM, Einfahrt
31.1. – 10.2. WEISSENBURGSTRAßE 24, links quer
11.2. – 20.2. OLGASTRAßE 69
21.2. – 3.3. SEIDENSTRAßE, gegenüber Nr. 57
4.3.  –  14.3.2014 REINSBURGSTRAßE 33

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EXHIBITION / AUSSTELLUNG

Kunstvermittlungsprogramm

Kunstvermittlungsprojekte mit der Künstlerin Menja Stevenson

Sonntag, 9. Februar 2014, 15 – 16.15 Uhr
TransAfrika: Bilder-Buch, Text-Buch
Kinder-Kunst-Workshop für Kinder ab 4 Jahre

Wir erkunden gemeinsam die Ausstellung und stöbern im Archiv, das Bücher, Zeitschriften, Comics und Fotos rund um das Thema „TransAfrika“ umfasst. Wir kopieren, kombinieren, zerschneiden, übermalen unsere Fundstücke, bis aus den gesammelten Materialien ein eigenes Bild aus vielen Schichten und Schnipseln, vielleicht sogar eine kleine Geschichte entsteht.

Sonntag, 16. Februar 2014, 15 – 16.30 Uhr
Ist das Kunst oder kann das weg?
Kunst-Workshop und Stadtspaziergang für und mit dem VIJ – Verein
für Internationale Jugendarbeit und interessierte Jugendliche
ab 16 Jahre

Ist das Absicht oder Zufall? Kunst kommuniziert auf unterschiedlichste Weise, im Museum ganz anders als mitten in der Stadt auf einer Werbetafel. Wir suchen künstlerische Spuren im öffentlichen Raum, wie sie auch von den Künstlern der Ausstellung hinterlassen wurden. Wir finden heraus, was die Kunst zur Kunst macht und hinterlassen unsere eigenen Spuren. Darüber hinaus findet in Kooperation mit dem Kinder- und Familienzentrum Rosenstein ein Workshop statt, in dem zuerst die Ausstellung erkundet wird; anschließend schaffen wir gemeinsam eine Skulptur. Geschlossene Gruppe, Termin wird noch bekannt gegeben.

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EXHIBITION / AUSSTELLUNG

VERANSTALTUNG

Freitag, 24. Januar 2014, 16.30 – 18 Uhr
Künstler- und Kuratorinnengespräch / Artists’ and Curators’ talk

Emmanuel Bakary Daou, Fatoumata Diabaté und Abrie Fourie stellen ihre Arbeiten vor, Marie-Hélène Gutberlet, Kuratorin der Ausstellung, erläutert die Ausstellungskonzeption. Bei einem Aperitif haben Sie die Möglichkeit, mit den Künstler-/innen und der Kuratorin zu sprechen. In englischer Sprache / In English

Sonntag, 2. Februar 2014, 14 – 15.30 Uhr
Werkstattgespräch und Präsentation / Artists’ talk and presentation

Fatoumata Diabaté und Emmanuel Bakary Daou unterrichteten als Gastlehrbeauftragte zwei Wochen lang an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; sie sprechen über ihre Erfahrungen und zeigen Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit mit den Student-/innen. In englischer Sprache / In English

Donnerstag, 6. Februar 2014, 19 Uhr
Vortrag von Dietrich Heißenbüttel über „Unerwartete Begegnungen in Stuttgart“

Der Kunsthistoriker, Autor und Übersetzer Dietrich Heißenbüttel erkundet überraschende internationale Beziehungen Stuttgarts zum afrikanischen Kontinent. Er spricht unter anderem über den 2013 verstorbenen Dieter Göltenboth, Schüler von Willi Baumeister, der nicht nur Künstler, sondern auch Afrika-Reisender, Sammler und Ausstellungsmacher war; Arbeiten von ihm werden auch in der ifa-Galerie zu sehen sein.

Donnerstag, 20. Februar 2014, 19 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Bärbel Küster über „Pausa Africana“

1965 brachte die Mössinger Textilfirma Pausa AG eine Stoffserie auf den Markt, die als „Pausa Africana“ Furore machte. Die neuen Stoffe wurden in Stuttgarter Zeitungen angekündigt und bezeugen als Medienereignis das große Interesse an Afrika als dem jungen Kontinent des Aufbruchs. Die Hintergründe für die Muster zwischen zeitgenössischen Kunstströmungen und einer Afrika-Reise des Juniorchefs werden beleuchtet.

Samstag, 15. März 2014, 15 – 17 Uhr
Lange Nacht der Museen: Kinder-Kunst-Special für Kinder ab 4 Jahre

Inspiriert von der Installation im Galerieraum arbeiten wir dreidimensional und jeder kann ein selbstgemachtes Kunstwerk mit nach Hause nehmen.

Samstag, 15. März 2014, 19 – 2 Uhr
Lange Nacht der Museen und Finissage der Ausstellung mit Schallplatten-Beats von DJ Felix Becker und stündlichen kurzen Kunstgesprächen mit unseren Kunstvermittlern. Tee und kalte Getränke erwarten Sie an der Bar, Cocoroco bietet Fingerfood-Spezialitäten an.

Eintrittskarten für die „Lange Nacht der Museen“ sind im Vorverkauf in der ifa-Galerie Stuttgart erhältlich.

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EXHIBITION / AUSSTELLUNG

Eröffnung / Opening 23.1.2014

Satch Hoyt und Fatoumata Diabaté in der ifa-Galerie Stuttgart

Satch Hoyt und Fatoumata Diabaté in der ifa-Galerie Stuttgart am 23.1.2014

Kulturtransfers #7
THE SPACE BETWEEN US
Mobilität, Kunst, Stadtraum

In der ifa-Galerie Stuttgart wird die Ausstellung THE SPACE BETWEEN US eröffnet. Die Kuratorin Marie-Hélène Gutberlet reagierte auf die Situation in Stuttgart und erweiterte die Ausstellung mit  Arbeiten des Künstlers Dieter Göltenboth (1933 -2013).

„Transafrika“ ist Teil vielfältiger Erinnerungsräume und Bewegungen, die den Kontinent mit der Alten und Neuen Welt verbinden.

THE SPACE BETWEEN US befasst sich mit den transafrikanischen, transkulturellen und transkontinentalen Verstrickungen, die bis nach Deutschland reichen. Im Zentrum stehen künstlerische Positionen, die an kritische Diskurse anknüpfen und die Geschichte der Beziehungen sichtbar machen.

Das Projekt bedient sich verschiedener Ausstellungsformate: der Schau von fotografischen Reproduktionen auf Werbegroßflächen im öffentlichen Raum und der Präsentation von experimentellen Positionen in den ifa-Galerien. Dazu kommen Leseraum, Musikworkshop, Filmprogramm, Stadtspaziergänge und Führungen. Die Vielfalt der Formate – die Verbindungen, die zwischen ihnen gezogen werden, die Bewegungen, die sie provozieren – spiegelt die Vielschichtigkeit und gleichzeitige Besonderheit jedes Mediums wider.

Ausstellung im öffentlichen Raum

Die Ausstellung wird auch im öffentlichen Raum Berlins und Stuttgarts ausgerichtet. Werbeflächen wurden als feste Standorte angemietet; weitere Freiflächen kommen nach dem Zufallsprinzip hinzu. Die Nähe zur Werbung ist beabsichtigt. Sie hinterfragt den Begegnungsraum von Kunst und Publikum, die Exklusivität des Zugangs zu Kunst im Ausstellungsraum, die Bedeutung des Öffentlichen und die Sichtbarkeit der Mobilität von Bildern und Menschen.

* Mansour Ciss Kanakassy
* Emmanuel Bakary Daou
* Fatoumata Diabaté

* Abrie Fourie
* Ayana V Jackson
* Musa Nxumalo
* Thabiso Sekgala
* Guy Wouete

Ausstellung in den ifa-Galerien

Die ifa-Galerien sind als Basisstationen des Projekts darauf ausgerichtet, den Umgang mit Mobilität und hybriden Formen aufzuzeigen sowie die Krise der Ausstellung „ethnografischer Objekte“ zu adressieren. Die Arbeiten formulieren Ansätze von und suchen nach experimentellen Strategien im Umgang mit dem transafrikanischen Raum, der kolonial und ethnologisch geprägten (Kunst-)Geschichte und der gleichzeitig ungleich gedachten Gegenwart.

* Satch Hoyt
* Serge Alain Nitegeka
* Branwen Okpako
* Lisl Ponger
* Dierk Schmidt
* Dieter Göltenboth

Eröffnung 23. Januar 2014, 19 Uhr
ifa-Galerie Stuttgart
http://www.ifa.de/kunst/ifa-galerien/stuttgart.html

„Trans-Africa“  is part of manifold memory spaces and movements that connect the continent with the Old and the New World.

THE SPACE BETWEEN US engages with the trans-African transcultural and transcontinental relations extending all the way to Germany. It focuses on artistic positions that connect with critical discourses and render visible the history of the relations.

The project makes use of various exhibition formats: the display of photographic reproductions on large-scale advertising panels in the public space and the presentation of experimental positions at the ifa Galleries. A reading room, a musical workshop, a film programme, city excursions and guided tours are further offers. The variety of formats – and their interconnections, the movements they provoke – mirrors the complexity and  the specificity of each medium, manifesting our mutual relationships and relating to the urban environment.

Exhibition in the Public Space

The exhibition will be presented in the public space of Berlin and Stuttgart. Several advertising spaces have been rented to serve as constant venues, a number of available panels will be added at random.
The conscious propinquity to advertisement intends to draw attention to the product and to give it away at the same time. It questions the space of encounter between art and its audience, the exclusiveness of access to art in exhibition spaces, the relevance of the public, and the visibility of the mobility of images and people.

* Mansour Ciss Kanakassy
* Emmanuel Bakary Daou
* Fatoumata Diabaté

* Abrie Fourie
* Ayana V Jackson
* Musa Nxumalo
* Thabiso Sekgala
* Guy Wouete

Exhibitions at the ifa Galleries

The base stations of the project, the ifa Galleries in Berlin and Stuttgart, will be oriented towards addressing approaches to mobility, to hybrid forms and the crisis of exhibition, „ethnographical objects“. The works formulate approaches and try to find experimental strategies of engaging with the trans-African space, the history (of art), influenced as it was by colonialism and ethnology and the present (conceived as simultaneously different).

* Satch Hoyt
* Serge Alain Nitegeka
* Branwen Okpako
* Lisl Ponger
* Dierk Schmidt
* Dieter Göltenboth

 

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EXHIBITION / AUSSTELLUNG

ARTISTS TALK

Abrie Fourie - Sunnyside View, Plein Street , Sunnyside

Abrie Fourie – Sunnyside View, Plein Street , Sunnyside


Sunday / Sonntag  17. November 2013, 4 pm / 16.00 

Marie-Hélène Gutberlet in conversation with the artists of the exhibition Abrie Fourie, Mansour Ciss Kanakassy and Thabiso Sekgala and the curator in residency Storm Janse van Rensburg. (in English)

Marie-Hélène Gutberlet im Gespräch mit den Künstlern der Ausstellung Abrie Fourie, Mansour Ciss Kanakassy und Thabiso Sekgala und dem Kurator in Residency Storm Janse van Rensburg. (in English)


ifa-Galerie Berlin,
Linienstraße 139/140,
10115 Berlin
entrance free

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EXHIBITION / AUSSTELLUNG, PUBLICATION / PUBLIKATION

Lecture with / Lesung mit Wilfried N’Sondé

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14 November , 7pm /19 Uhr
Ifa-Galerie Berlin
Linienstraße 139/140

As part of the exhibition and the reading room there will be lecture on Thursday, 14 November 2013, 7 pm, in French and German. Wilfried N’Sondé reads from his debut novel, Le coeur des enfants Leopards (2007) – The Heart of the Leopard Children (published in 2008).
In this awarded novel, the protagonist passes his life in review. He is sitting in a prison cell, his young life is endangered by a tragedy wiped out between urban areas, cross-cultural linkages, spirituality, and a passionate love.

Wilfried N’Sondé was born in 1968 in Brazzaville in the Republic of Congo and moved as a child with his family to France. After his political science studies at the Sorbonne, he settled in Berlin, where he lives now for almost 20 years. N’Sondé has also worked as a social worker in Berlin for a long time, where he was responsible for socially disadvantaged young people.

 

Im Rahmen der Ausstellung und des Leseraums findet am Donnerstag, den 14. November 2013 um 19 Uhr eine zweisprachige Lesung – in Französisch und Deutsch – statt. Wilfried N’Sondé liest aus seinem Debütroman Le coeur des enfants léopards (2007) – Das Herz der Leopardenkinder (erschienen 2008).
In diesem preisgekrönten Roman lässt der Protagonist sein Leben Revue passieren. Er sitzt in einer Gefängniszelle, sein junges Leben ist durch eine Tragödie gefährdet aufgerieben zwischen urbanen Räumen, transkulturellen Verflechtungen, Spiritualität und einer leidenschaftlichen Liebe.

Wilfried N’Sondé wurde 1968 in Brazzaville in der Republik Kongo geboren und zog als Kind mit seiner Familie nach Frankreich. Nach seinem Politologie-Studium an der Sorbonne ließ er sich in Berlin nieder, wo er nun seit fast 20 Jahren lebt. N’Sondé war lange Zeit Sozialarbeiter in Berlin, wo er sozial benachteiligte Jugendliche betreute.

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